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Wie man einen schnellen Überblick über eine unbekannte VMware Umgebung bekommt

Wenn man eine unbekannte Vmware Umgebung bewerten oder analysieren soll, hilft es sich mit den wichtigsten Eckdaten auseinander zu setzen. Anzahl CPUs, RAM, Nodes, Anzahl NICs, und vieles mehr. Ein hilfreiches Werkzeug hierzu sind die RVTools. Mit diesem kleinen Tool kann man sehr schnell genau diese Daten über den vCenter exportieren.

RVTools is a Windows .NET 4.0 application which uses the VI SDK to display information about your virtual environments. Interacting with VirtualCenter 2.5, ESX Server 3.5, ESX Server 3i, ESX Server 4i, VirtualCenter 4.x, ESX Server 4.x, VirtualCenter 5.x, VirtualCenter Appliance, ESX Server 5.x, VirtualCenter 6.0, ESX Server 6.0, VirtualCenter 6.5 or ESX Server 6.5 RVTools is able to list information about VMs, CPU, Memory, Disks, Partitions, Network, Floppy drives, CD drives, Snapshots, VMware tools, Resource pools, Clusters, ESX hosts, HBAs, Nics, Switches, Ports, Distributed Switches, Distributed Ports, Service consoles, VM Kernels, Datastores, multipath info, license info and health checks. With RVTools you can disconnect the cd-rom or floppy drives from the virtual machines and update the VMware Tools installed inside each virtual machine to the latest version.

Als Ergebnis erhält man eine Datei mit entsprechendem Output in strukturierter Form (xls, xlsx, csv). Das ist schon mal ein guter Start.
Wenn es den meisten jedoch wie mir geht, dass ich eher ein visueller Mensch bin, empfehle ich einen Blick auf graphR. zu werfen.

GraphR. ist ein in R geschriebenes Framework, welches die Visualisierung der RVTools Daten ermöglicht. Einmal die Daten hochgeladen, generiert es einen Report mit Charts/Auswertungen der wichtigsten Daten.

GraphR. can process RVTools exports saved as Microsoft Excel files. It performs some statistical analysis on the data contained within the Excel files. The dataset is visualized through some beautiful looking diagrams. If the export contains data of more than one datacenter the analysis is performed for each datacenter. Finally all tables and charts are assembled in one downloadable PDF report. Hence graphR. enables to generate a concise report with some great graphics in order to derive meaningful insights on the analyzed VMware enviroment.

Zum schnellen Einstieg empfiehlt sich das vorgefertigte Docker image:
docker pull smichard/graphrdocker run -d -p 80:3838 smichard/graphrSchon kann man lokal seine erste Auswertung starten.
Will man graphR. anpassen, gibt das Github Projekt nützliche Anweisungen, wie zum Beispiel zum Einstieg eine Anpassung der CI:

In case you want to use custom backgrounds according to your corporate identity just replace the image files within the /graphr/backgrounds folder and make sure to use the .png file format. The recommended image dimensions are 960 px times 540 px.

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Buch Kritik: Machen! Das Startup-Buch der mymuesli-Gründer

Wie hier geschrieben habe ich mir für 2018 vorgenommen ein wenig über die gelesenen Bücher zu schreiben. Primär, um das gelesene noch einmal zu nutzen und zu verarbeiten. Zu Hilfe kommt mir dabei natürlich die Markierung/Notizfunktion des Kindle. Auf Basis dieser kann ich die für mich spannenden Passagen einfach wieder raussuchen und hier verarbeiten.

Zusammenfassung

Über das Buch hatte ich kurz vor einem Urlaub gelesen und dann einen Tag vor dem Flug schnell noch geladen. Durch mein generelles Interesse für Startups und typische „How did x do this“ Geschichten, war es für eine Urlaubslektüre prädestiniert.

Und genau darauf passt es sehr gut. Das Buch läßt sich in ein bis zwei Tagen (bei zwei Kindern waren es zwei) locker durchlesen. Es ist sachlich solide geschrieben und gibt einen guten Einblick in den „Struggle“ den die Gründer beim Aufziehen des Müsli Imperiums hatten.

Interessante Einblicke über die Startup Geschichte von MyMuesli

Was mir bis zu dem Buch nicht bekannt war, ist der weitestgehende Bootstrapping Ansatz der Gründer, also dass sie sehr lange auf Fremdkapital verzichtet haben. Ebenso spannend, wie sie ein eigentlich unmögliches Segment (Müsli??) ausgesucht und dann gezielt bearbeitet haben. Gezielt sollte eine Premiummarke aufgebaut werden, die Konkurrenz hatte keine nutzbaren Webseiten, bzw. Social Media Kompetenz.
Auch die bewusste Fokussierung auf wenige Features ihres ersten Produktes und wie die Gründer ihr Produkt geschärft haben, kommt gut rüber. Ein schönes Zitat hierzu:

Man möchte die Nadel im Heuhaufen sein, nicht der Heuhaufen.

Am Ende der Kapitel gibt es in der Regel Zusammenfassungen und crispy Aussagen, die wahrscheinlich eins zu eins in Zusammenfassungen passen, Beispiel gefällig:

Konzentriere dich bei deiner Geschäftsidee auf einen simplen Mehrwert statt auf einen ganzen Strauß an möglichen Vorteilen und Möglichkeiten.

Was am Ende des Tages auch schön eingestanden und transparent gemacht wird, sind glückliche Fügungen, die einfach zum Erfolg wurden. So ist das eigene Packungsdesign eher zufällig entstanden, wurde dann aber zum Marketinginstrument par excellence:

Gerade weil unsere Dosen in den Versandkartons nicht in den Briefkasten passen und die Versandboxen meist groß ausfielen, bestellten viele Kunden ihr Müsli ins Büro. Und stellten es dort prägnant auf ihren Schreibtisch: Das waren Tausende Mini-Litfaßsäulen für uns, die für eine Menge Aufmerksamkeit sorgten und viele Kollegen dazu brachten, in der nächsten Daddelpause mit unserem virtuellen Müslimixer zu spielen und sich auch so ein schönes Müsli zu bestellen. Auch witzig: Die 27 Zentimeter hohe Dose passt sehr selten in handelsübliche Küchenschränke. Also muss man sie auf die Arbeitsfläche stellen, wo jeder Küchengast sie sehen kann.

Ich kann mich selbst noch gut daran erinnern, wie die mymuesli Story vor einigen Jahren (so zwei/drei Jahre nach deren Start) überall zu hören war. Das führen die Gründer auf ein Kernthema ihres Marketings, welches mittlerweile zum Standard Repertoire gehört: Storytelling. Sie dachten sich frühzeitig eine schöne Geschichte über ihre Gründung aus („Tag am See“). Diese ließ sich einfach erzählen und einfach von Journalisten wiedergeben:

Gute Geschichten unterscheiden gute Ideen von schlechten Ideen. Und weil unsere Tag-am-See-mit-blödem- Radiospot-Story so gut funktionierte, erzählten wir sie einfach immer wieder. Überall.

Darüber hinaus gehen sie auf wichtige Vertriebsansätze ein – beispielsweise Reziprozität: „Gute Marktleute sind großzügige Marktleute, die ihre Kunden selbstverständlich Käse, Obst oder neue Brotsorten kosten lassen.“ Auch werden aktuelle Steuerungsmodelle a la Objectives and Key Results als ein Führungs-, Ziel und Organisationsmodell.
Vom Ansatz werden am Ende eines Kapitels die wichtigsten Punkte zusammen gefasst und es gibt viele Leseempfehlungen, die mir durchaus das ein oder andere Buch als Anreiz gegeben haben.

Fazit

Wie bereits zu eingangs erwähnt, läßt sich das Buch gut durchlesen. Die Inhalte sind einfach aufgearbeitet und gleichzeitig erfährt man etwas über die Startup Geschichte und der Gründer der Zukunft kann davon profitieren. Auch dadurch ist das Buch Teil der weiteren mymuesli Legende. 🙂
Unterm Strich kann ich das Buch für zwischendurch als lockere Lektüre empfehlen.

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Rückblick meiner Reading Challenge 2017

Ende 2016, Anfang 2017 habe ich mir für 2017 5 „Challenges“ vorgenommen. Eine davon bestand darin 26 Bücher gelesen zu haben. Inhalt/Kontext egal. Bei mir in den Schrank oder auf den Kindle kommen meistens Sachbücher. Mit Blick auf die Challenge kann ich sagen, dass ich sie geschafft habe, knapp, aber geschafft. Die Weihnachtsfeiertage boten die Chance zum aufholen.
Unter den gelesenen Exemplaren befand sich die Spannbreite zwischen Wirtschaftszeug wie „The Four“, „The Upstarts“ „Transformationale Produkte“ und „Machen!“ (das Buch der MyMuesli Gründer) zu Psychologie Kram von Dan Ariely, der Kahnemann/Tversky Bio von Michael Lewis „Aus der Welt: Grenzen der Entscheidung“, aber auch unterhaltsames, wie Football Leaks.
Für 2018 finden sich auf dem Kindle aktuell ein paar Leseproben, die nach Prüfung ggf. in die 2018er Challenge aufgenommen werden, unter anderem

  • Narconomics
  • Generation Putin
  • The Culture Map
  • und noch zwei drei andere 🙂

Desweiteren habe ich mir vorgenommen das ein oder andere Buch auf diesem Blog zu kommentieren.

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Intelligente Autos – wie wäre es mit besseren Boardsystemen

Die Zukunft des Autos ist autonome Mobilität. Soweit sind sich die Experten einig. Dazu müssen die Autos in der Lage sein die Verkehrssituation richtig einzuschätzen und die Daten der verbauten Sensoren in den richtigen Kontext zu bringen.
Aktuell fahre ich einen 2016er VW Passat Kombi („Variant“) – ja, mit Drecksschleuder Diesel Motor usw. Diesem Passat hatte ich seinerzeit einige Assistenzsysteme konfiguriert. Unter anderem eine Verkehrszeichenerkennung, eine automatische Distanzregelung, sowie eine standardisierte Regenerkennung.
Fährt man nun beispielsweise auf der Autobahn, so zeigt das Auto im Cockpit die aktuell erlaubte Höchstgeschwindigkeit. In Deutschland gibt es die Besonderheit, dass es auch Zeit- oder Wetterabhängige Geschwindigkeitsregelungen gibt. Dazu gehört eine reduzierte Geschwindigkeit bei Regen oder zwischen 22-6 Uhr.
Ein Beispiel warum etablierte Hersteller von Autos aktuell mit simplen „Verknüpfungen“ von vorhandenen Daten scheitern ist für mich das folgende:
Obwohl dem „Bordcomputer“ über die diversen Sensoren alle Eckdaten zur Verfügung stehen, ist das Auto in genau diesen unscharfen Situationen nicht in der Lage die passende Geschwindigkeit anzuzeigen.
Wo ist das Problem?
Eigentlich ginge es nur darum vorhande Daten zusammen zuführen. Der Regensensor erkennt regen, der Verkehrszeichensensor erkennt ein Zeichen mit Wetterabhängigkeit – zeige genau dieses Geschwindigkeit an. Es ist nach 22:00, zeige diese Geschwindigkeit an.
Doch anscheinend sind solche einfachen Zusammenhänge eine signifikante Herausforderung. Ich frage mich bei dem Blick auf die Zukunft der Mobilität, wie weit wir wirklich von autonom fahrenden Autos entfernt sind.
Bildquelle: https://pixabay.com/de/adeje-teneriffa-nacht-1575437/

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Planung und Aufwandsschätzung in Projekten

Als „klassischer“ Projektleiter ist man heutzutage gefühlt von der alten Schule. Uncool, nicht „agile“, nicht state-of-the-art. Die wenigsten haben halbwegs Ahnung über agile Methoden, aber lassen wir das an der Stelle…
Eine klassische Disziplin die man von Projektleitern erwartet, ist die Planung. Planung von Aktivitäten, Arbeitspaketen, Aufgaben und was es sonst noch so alles gibt. Selten wird der Planungsvorgang als klassische „handwerkliche“ Tätigkeit gesehen, meistens ist die Erwartung das der Projektmanager durch Magie oder Zauberkunst einen Plan erstellt. Einen Plan, der passen muss. Die sachliche Betrachtung ist ein Stück weit einfacher. Projektpläne entstehen in der Regel nicht durch Eingebung sondern durch sachliche Analyse. Analyse des Projektendproduktes, Zerlegung dieses in seine Einzelteile und dann Abschätzung der Aktivitäten und deren zeitlichen Aufwände.
Kurzum, 99% Arbeit und maximal 1% „Kreativität“.
Nachdem man die diversen Aktivitäten ermittelt hat, in der Prince2 Welt wird das oftmals über die Zerlegung des Ergebnisprodukts in Teilprodukte (Produktbasierte Planungstechnik), gilt es deren Aufwände abzuschätzen. Hier haben sich diverse Methoden (“Best Practice“) zur Schätzung ergeben, die teilweise auch im Prince2 Workbook so aufgeführt werden:

  1. Top-Down-Schätzung: Man nähert sich von oben an den Planwert. Typischerweise hilft diese Methode in einer frühen Phase oder bei einer sehr allgemeinen Aussage. Als Beispiel kann die Verteiler der Ressourcen dienen, es werden 30% Engineering und 30% Testing basierend auf Erfahrungen benötigt. Geht schnell, ist aber unpräzise.
  2. Bottom-Up Schätzung: Jede einzelne Aktivität wird für sich geschätzt. Das kann durch ausführliche Diskussion mit Fachexperten, vorausgegangenen Projekten oder Erfahrungswerten stattfinden.
  3. Vergleichsbasiertes Schätzen: Für mich ein zu häufig vernachlässigter Ansatz, dabei wird systematisch auf bestehende Daten zurückgegriffen. Im Laufe der Zeit sollten Organisationen mit Projekterfahrung einen entsprechenden Fundus an Daten besitzen. Leider wird aber oftmals beim Projektabschluss auf eine entsprechende Dokumentation verzichtet. Oder die Daten sind zu unstrukturiert.1 Im Idealfall besitzt man für bestimmte Aktivitäten aber Vergleichs- oder Referenzwerte, die der Projektleiter auf diese neue Planung anwenden kann.
  4. Parametrische Schätzung: Die offizielle Beschreibung lautet Ermittlung von Schätzwerten, wo immer möglich anhand von Messdaten/empirischen Daten und Korrelationsanalysen(…)“. Kollegen von mir haben eine Metrik, an der sie die Aufwände einer Infrastruktur basierend auf der Anzahl und Typ der eingesetzten Infrastrukturkomponenten hochrechnen können. Beispielsweise, x Loadbalancer mit y Regeln bedeuten ein Engineering Aufwand von z.
  5. Ein-Punkt-Schätzung: Nutzung/Berechnung eines einzelnen Wertes als beste Schätzung.
  6. Delphi-Methode: Sehr aufwendige Methode, da mittels Fragebögen und unabhängiger Befragung von diversen Gruppen (Experten, Fachfremde, etc.) Fragerunden geführt werden, die mittels Rückkopplung verfeinert werden.
  7. Drei-Punkt-Schätzung: Mittels der Drei-Punkt-Schätzung oder PERT-Schätzung habe ich bislang die besten Erfahrungen gemacht. Dabei werden Fachexperten gebeten den besten Fall, den wahrscheinlichsten Fall und den schlechtesten Fall einer Aktivität zu schätzen. Damit wird dann der gewichtete Durchschnitt errechnet.2 Als Formel dient (BestCase + 4 x LikelyCase + Worstcase) / 6

Im Rahmen einer seriösen „klassischen“ Planung gilt es zudem noch ein paar Regeln zu beachten:

  • Ressourcen sollten niemals zu 100% verplant werden, aus den bekannten Gründen (Krankheit, Overhead, etc.) – maximal 80%!
  • Ressourcen, die an mehreren Projekte parallel arbeiten können noch weniger geplant werden, da der Overhead steigt und die „Umschaltzeiten“ merklich ansteigen.
  • Je nach Situation werden oftmals „Wunschwerte“ geplant. Wenn beispielsweise der Geschäftsführer am Planungsworkshop teilnimmt und dieser ein bestimmtes Interesse hat, werden die Teilnehmer oft opportunistisch schätzen. 3
  • Im Idealfall sollte ein übergreifendes Team bei der Schätzung teilnehmen, der jeweilig für die Erarbeitung des Produktes verantwortliche das letzte Wort bei der Schätzung haben.
  • Und der no-brainer zum Schluss, es sollten immer hinreichend Puffer, besser noch „Zeitreserven“ für sonstige Abstimmungen und unerwartete Ereignisse („Probleme im Projekt“) eingeplant werden.
  1. Hier bin ich seit längerem der Meinung, dass Spracherkennung und Maschinelles Lernen eine Lösung bieten können
  2. Ich habe hierzu ein nettes MS Project Template mit eingebauter PERT Funktion erstellt. Bei Interesse hinterlasse bitte einen Kommentar und ich sende es Dir zu.
  3. Schnell besteht hierbei die HiPPO (highest paid person’s opinion, highest paid person in the office) Gefahr
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